Verhinderungspflege zu Pfingsten

In vielen Familien laufen die Planungen der Pfingstferien auf Hochtouren - doch bei pflegenden Angehörigen stellt sich häufig die Frage: “Sind Oma und Opa in der Ferienzeit gut versorgt?”

Ist die betreuende Pflegeperson krank, nimmt sich Urlaub oder ist anderweitig verhindert, kann der Pflegebedürftige bis zu sechs Wochen im Jahr eine Ersatzpflege, Pflegevertretung bzw. Urlaubsvertretung erhalten. “Hier setzt unser Konzept an - wir bieten den Angehörigen in dieser Auszeit schnelle und unbürokratische Unterstützung durch eine 24-Stunden-Seniorenbetreuerin aus Osteuropa”, erläutert Werner Sperber.

24-Stunden-Seniorenbetreuung im eigenen Heim von einer bis vier Wochen

Die 24-Stunden-Verhinderungspflege wird zu einem monatlichen Preis von 2.500 Euro (28 Tage) angeboten. Weiter besteht noch die Möglichkeit einer Betreuung über einen Zeitraum von 7 Tagen (1.000 Euro), 14 Tage (1.500 Euro) und 21 Tage (2.000 Euro). Mit diesen Beträgen sind alle Kosten, auch die Fahrtkosten, abgedeckt. Kost und Logis der Betreuungskraft werden wie üblich durch den Auftraggeber gestellt. Da durch diese Dienstleistung nur eine kurzfristige Betreuung sichergestellt werden soll, beläuft sich die Vertragslaufzeit generell auf eine, zwei, drei oder vier Wochen.

Ab dem 01. Januar 2015 ist eine Ersatzpflege bis zu sechs Wochen möglich. Zudem kann bis zu 50% des Leistungsbetrages der Kurzzeitpflege (max. 806 €) zusätzlich für die Verhinderungspflege (max. 1.612 €) in Anspruch genommen werden. Der Maximalbetrag erhöht sich somit auf bis zu 2.418 € pro Jahr für maximal 6 Kalenderwochen (42 Tage).